Von 280 geflüchteten Menschen in Jenas Gemeinschaftsunterkünften leben 154 in Nord

Die Zahl der Flüchtlinge ist in unserer Stadt nach Angaben von Andreas Amend, Integrationsmanager der Stadtverwaltung Jena (auf dem Foto links bei der Eröffnung des „Urban Garden International“ in Jena-Nord), über die letzten Jahre langsam angestiegen.

Jeweils am Ende der Jahre waren es 2015: 1148 Menschen, 2016: 2345 Menschen, 2017: 2770 Menschen, 2018: 3066 Menschen und 2019: 3110 (mit Stand 31. Juli). Auf die Situation per 31. Juli 2019 differenziert geschaut gab es:

260 Asylsuchende mit laufendem Antrag, 96 abgelehnte Asylsuchende, 656 Menschen mit sonstiger humanitärer Aufenthaltserlaubnis, 1618 Asylberechtigte und Flüchtlinge im Sinne der Genfer Flüchtlingskonvention, 480 Menschen im Familiennachzug zu Flüchtlingen.

Gemeinschaftsunterkünfte gibt es in Jena…

– in der Emil-Wölk-Straße im OT Neulobeda (80 Plätze, aktuell mit 59 BewohnerInnen belegt)

– in der Theobald-Renner-Straße, im OT Neulobeda (58 Plätze, davon 49 belegt).

– im Spitzweidenweg im OT Jena-Nord (125 Plätze, davon 123 belegt)

– in der Löbstedter Straße im OT Jena-Nord (40 Plätze, davon 31 belegt)

– am Ernst-Haeckel-Platz im OT Zentrum (27 Plätze, davon 18 belegt).

Zwischen 2016 und 2019 sind von den mehreren Tausend Jenaer Migranten 43 abgeschoben worden, 150 zogen ins Ausland, bei 106 sind die Wegzug-Ziele nicht bekannt, 21 wurden von anderen Ausländerbehörden übernommen.

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