Doppelte Freude: Die 50. Ausgabe von „Das Nordlicht“ ist erschienen und wurde erstmals wieder im Nordosten verteilt

Es ist gleich doppelter Grund zur Freude. Dieser Tage erschien die insgesamt 50. Ausgabe der Stadtteilzeitschrift „Das Nordlicht“. Die seit 2008 von Nord-Ortsteilratsitglied Heike Eisenhauer angeführte Redaktion mit Andrea Gutjahr-Richter, Sylvia Magerl, Hans Joachim Ratzenberger, Jeannette Schöler, Doreen Wolf und Dr. Rolf-Peter Mark hat wieder interessante Themen zusammengestellt wie z.B.

– Frau Eisenhauer begrüßt 150.000te Besucherin der Begegnungsstätte Closewitzer Straße

– Die neuen Ortsteilbürgermeister Dr. Vietze und Dr. Kühnert stellen sich vor

– Begegnungscafé für Geflüchtete udn Einheimische

– Der Kulturschlachthof im Jenaer Norden

– Kita „Flohkiste“ feiert 5. Geburtstag

Das Jena-Nord-Areal zwischen Saalbahn-Linie und Saale erhält nun auch „Das Nordlicht“ – Abbildung © Stadt Jena © GDI-Th dl-de/by-2-0 – Bildbearbeitung: „Mit Nord geht’s voran“

Erfreulich ist zudem, dass „Das Nordlicht“ mit der Ausgabe 50 erstmals seit knapp zehn Jahren auch im östlichen Teil von Jena-Nord, also zwischen Eisenbahn und Saale vom Saalepark bis zur Griesbrücke, in die Briefkästen verteilt worden ist. Damit konnte Ortsteilratsmitglied Rainer Sauer eines seiner Wahlversprechen an die Einwohner in diesem Quartier einlösen und ab sofort gibt es keine „vergessenen Bürger von Jena-Nord“ mehr – jedenfalls was „Das Nordlicht“ betrifft.

„Ich möchte hier meinen besonderen Dank richten an Herrn Ortsteilbürgermeister Dr. Christoph Vietze, Herrn Ralf Kleist von der SAMS Initiative Jena sowie Frau Heike Eisenhauer. Dies ist ein erster Schritt in eine gute Zukunft für ‚Das Nordlicht‘, dem ab 2020 weitere folgen könnten. So halte ich, neben den bereits genannten Verbesserungsmöglichkeiten, über die wir im kommenden Ortsteilrat diskutieren werden, eine aktive Mitwirkung der ‚Fridays For Future‘ Ortsgruppe Jena für sinnvoll, da das Thema Klimanotstand bzw. Klimawandel und was wir Menschen in Jena-Nord und der gesamten Stadt hier aktiv unternehmen können, für essentiell, da es uns alle bewegt. Meiner Ansicht nach sollten wir ‚Fridays For Future‘ vielleicht sogar in jeder neuen Ausgabe eine ganze Seite im ‚Nordlicht‘ einräumen“, kommentierte Rainer Sauer die willkommene Entwicklung.

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