Presse-Interesse: Rainer Sauer will Ortsteilbürgermeister in Nord werden

Redakteur Thomas Stridde berichtet in der Thüringischen Landeszeitung daüber, dass es bei der Ortsteilbürgermeister-Wahl im zweitgrößten Stadtteil Jenas spannend wird. Unter anderem heißt es in der TLZ:

„Rainer Sauer (60) lässt sich von der FDP ins Rennen schicken, für die ihn einst der heutige OB Thomas Nitzsche geworben habe. Sauer gibt sich bescheiden, indem er kalauert, gegen Amtsinhaber und SPD-Stadtrat Christoph Vietze habe er keine Chance, ‚aber ich nutze sie‘.

In Wahrheit ist Rainer Sauer kein ortsteilpolitisches Federgewicht: Der Diplom-Verwaltungswirt lebt seit 1991 in Jena und arbeitet seither bei der Stadtverwaltung, seit 2011 konkret als Abteilungsleiter für Beiträge beim Kommunalservice KSJ. In der eigenen Wahlwerbung nennt er als sein Spezialgebiet die Bürgerbeteiligung und -information. Seine Ehefrau, so berichtet Sauer, habe 2006 den Ortsteilrat Nord im zweitgrößten Stadtgebiet mitgegründet.

Und wichtig in diesem Zusammenhang: Die Sauers wohnen seit 1996 in der Löbstedter Straße. Aus diesem Stück Lebenserfahrungsschatz sieht Rainer Sauer fundamentale Kritik an der laufenden ‚Nord-Politik‘. Und so spricht er gerne über die ‚vergessenen Bürger von Jena-Nord‘, jene nämlich, die von Saalepark bis Höhe Griesbrücke östlich des Bahndammes arbeiten und leben. Ärgerlich sei, dass es östlich des Bahndammes keinen Schaukasten gebe und seit Jahren die Stadtteilzeitschrift DAS NORDLICHT nicht verteilt werde. ‚Das hat was mit Respekt zu tun‘, sagt Sauer.

Fünf Prozent der 14.000 Nord-Bewohner betreffe das, aber auch viele Einrichtungen: etwa die Imaginata, die KSJ-Zentrale, das Soziokulturzentrum ‚Schloss Neuschweinstein‘, einen Baumarkt. Und: Die ‚Interessengemeinschaft Nord‘ der Firmen – viele davon im Saalepark – sei sehr aktiv gewesen, aber leider eingeschlafen. Zur Wiederbelebung bedürfe es ja nicht unbedingt eines Vereins. ‚Aber man muss die Interessen bündeln.‘ (…)

Auch auf dieser Seite des Bahndammes ‚passiert so viel, was man thematisieren kann‘, sagt Sauer. (…) Viele Ortsteilbürgermeister habe er in Jena kennengelernt. Und von manch einem könne man sich etwas abschauen, wie das geht: agieren statt reagieren. Zum Beispiel den berühmt umtriebigen Lobedaer Volker Blumentritt schätzt er deswegen sehr.“

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel.

Hinweis: Veröffentlicht am 16.03.2019 in der Thüringischen Landeszeitung / Lokalausgabe Jena und in Auszügen hier wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung der Mediengruppe Thüringen!

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